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Natürlich ohne Gentechnik – und das auf allen Ebenen

Bei unserem ALMO-Almochsenfleich ist uns der Schritt zur Gentechnikfreiheit bereits im Jahr 2005 geglückt. In intensiver Zusammenarbeit mit dem ALMO-Verein wurde dieses einzigartige Rindfleischprogramm geschaffen, das auf besonders artgerechter Tierhaltung, der gentechnikfreien Fütterung und einem strikten Qualitätsmanagment aufbaut. Die gentechnikfreie Fütterung ist ein essentieller Bestandteil dieses Programmes, der für die hohe Qualität des Frischfleischs verantwortlich ist und einfach nicht mehr wegzudenken ist.

"Als wir vor einigen Jahren mit dem ALMO-Almochsenprogramm begonnen haben, war mir selbst noch gar nicht bewusst, wie sehr die Fleischqualität vom Futter und von der Haltung abhängt. Üblicherweise werden die Stiere im Stall bis zur Schlachtung hochgefüttert. Unsere Ochsen wachsen dagegen ganz entspannt auf der Alm auf, in unberührter Natur während des Sommers und in großen, bequemen Laufställen im Winter, wo sie artgerecht und gentechnikfrei ernährt werden." (Karl Schirnhofer)

Um die Gentechnik "draußen" zu halten und eine gentechnikfreie Produktion zu garantieren, bedarf es gewissenhafter Kontrollen entlang der gesamten Produktionskette. Die agroVet GmbH, eine unabhängige Kontroll- und Zertifizierungsfirma, ist von Schirnhofer mit der Kontrolle der gentechnikfreien ALMO-Almochsen beauftragt. Das Kontrollkonzept für alle relevanten Bereiche (Futtermittelproduktion, Agrarhandel, Landwirte und Fleischverarbeitung) wurde bereits 2005 entwickelt und wird seitdem rigoros umgesetzt.
         
Gentechnikfreie Futtermittel als Voraussetzung
In einem ersten Schritt wurde die Versorgung mit gentechnikfreien Futtermitteln sichergestellt. Der Kernpunkt in der Fütterung ist, dass bei ALMO-Almochsen grundsätzlich auf den Einsatz von Sojaschrot verzichtet wird. Alle anderen Futtermittel werden ebenfalls auf die Gentechnikfreiheit aller Komponenten überprüft.